Mobilitätskonzept des Kantons Zug

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Der Kantonsrat hat die Baudirektion des Kantons Zug mit der Erarbeitung eines kantonalen Mobilitätskonzepts beauftragt.

 

In Phase 1 war die Erarbeitung der notwendigen Grundlagen. Diese Arbeiten sind abgeschlossen (Grundzüge der räumlichen Entwicklung, ASTRA Studie, Aktualisierung Gesamtverkehrsmodell, Richtplananpassungen).

Phase 2 ist eine interne Konzeptphase, in der wir Gespräche mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen führten und einen Rohling des Mobilitätskonzepts zu Papier brachten.

 

Phase 3, der externe Mitwirkungsprozess, fand 2020 statt. Mit zwei unterschiedlich zusammengesetzten Gruppen veranstalteten wir im März 2020 je einen Workshop zu den Kernsätzen («Workshop 1: Kernsätze»). Der Workshop zu den Massnahmen mussten wir leider coronabedingt ausfallen lassen.  Die Meinungen haben wir mittels einer Online-Umfrage eingeholt.

Nach der Auswertung der Veranstaltungen und der Umfrage hat sich die Regierung im August zurückgezogen und über das Mobilitätskonzept beraten. Am 2. März 2021 hat der Regierungsrat das Konzept beschlossen und die Freigabe für die nächsten Schritte gegeben. Das heisst, die Richtplananpassung kann in die öffentliche Mitwirkung gehen. Diese Phase 4 beinhaltet die notwendigen Arbeitsschritte, um das Mobilitätskonzept im kantonalen Richtplan verankern zu können. Von April bis Ende Juni 2021 lag die Richtplananpassung öffentlich auf und alle Interessierten konnten eine Stellungnahme eingeben. Das Konzept wird momentan überarbeitet, auch zusammen mit den Verkehrsvorhaben Umfahrung Unterägeri und Zentrumstunnel Zug. Im August befasst sich der Regierungsrat nochmals ausführlich damit, bevor es dann voraussichtlich im Winter 2022 in den Kantonsrat und in die Kommission kommt.

Wenn Sie sich für die Dokumente und Hintergrundberichte interessieren, schauen Sie doch auf der Dokumentenseite vorbei.

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